Der Rote Teppich

Ein roter Bodenbelag symbolisiert die Verbindung von Kirche und Schloss und Schlossinsel

Die Verbindung zwischen Schloss und Kirche

Der rote Teppich beginnt bei der Kirchenleiten und führt über den neuen Dorfplatz zum Schloss und weiter zur Schlossinsel.

Die Schlossinsel wird zur Abhängeinsel

Der rote Teppich zieht sich bis zur Schlossinsel, so wird diese mehr ins Zentrum von Zeillern gerückt und kann - saniert und aufgewertet - Entspannungs- und Erholungsfunktion übernehmen.

Der rote Teppich

Das Siegerszenario. Dieses Szenario wurde von den meisten Zeillernern gewählt.

Das Szenario "Roter Teppich" verbindet Kirche, Schloss und Schlossinsel durch die Metapher eines roten Teppichs und sieht den Dorfplatz als Teil eines Weges durch die Zeillerner Schätze im Zentrum. Dadurch bekommt auch der Jakobsweg eine neue Bedeutung. Der Dorfplatz selbst wird Treffpunkt durch das Aufstellen von vier Nahrungs-Zapfsäulen: Honig, Wasser, Milch und Most sowie einer Stromtankstelle. Vor allem die Schlossinsel wurde von der Bevölkerung als extrem wichtig wahrgenommen, obwohl oder gerade weil sie derzeit stiefmütterlich behandelt wird. Ihre zukünftige Einbeziehung als Ort für Freizeit bringt sie wieder in die Mitte des Dorflebens zurück. Der rote Teppich ist ein dreidimensionales Band, das mit spirituellen, kulturellen und gesellschaftlichen Themen in unterschiedlicher Dichte aufgewertet wird.

Das Szenario ist leicht zu realisieren und beinhaltet das Potenzial einer ständig erweiterbaren und ausbaubaren Entwicklung und viele Gestaltungsmöglichkeiten, die sowohl am roten Teppich als auch in unmittelbarer Nähe stattfinden können. Vieles wird erst im Laufe der Zeit entwickelt werden und hinzukommen. Der Rote Teppich bietet den ZeillernerInnen Raum ihre Feste zu feiern und auch den Gästen wie Pilgern und Hochzeiter einen würdigen Ort zur Zelebrierung und zum Innehalten.

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